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Willkommen bei gesundraum

Bei uns sind Sie in guten Händen. Unser Ziel ist Ihre Gesundheit.


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Ganzheitliche Behandlung

Die Aufgabe der Medizin ist es, die Selbstheilungskräfte zu unterstützen, sobald sie aus dem Gleichgewicht geraten.


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Analyse und Therapie im Einklang

Wir analysieren Ihr Problem ganz genau und erarbeiten zusammen mit Ihnen und Ihren behandelnden Ärzten die für Sie optimale Therapie.


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Leben ist Energie, Materie und Bewegung

Jede Bewegung hat, egal ob willkürlich oder vegetativ, Einfluss auf andere Teile des Körpers - sie ist die unabdingbare Bedingung für das Leben, welche die Verbindung von Körper und Seele darstellt. Wird die Bewegung durch äußere oder innere Reize begrenzt, dann wird auch das Leben eingeschränkt. Die Aufgabe der Medizin ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, sobald sie aus dem Gleichgewicht geraten.

- Olav Popp

Unser Team

Unsere Mitarbeiter sind überaus qualifiziert, sie weisen alle Zusatzausbildungen in verschiedenen Therapieformen auf und legen großen Wert auf die Bedürfnisse ihrer Patienten. Therapieübergreifende Kommunikation und eine enge Kooperation mit den behandelnden Ärzten sind hier ebenso selbstverständlich, wie ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz.

Leistungen

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Profitieren Sie von einer individuell ausgearbeiteten Behandlung!

Osteopathie

Die Osteopathie bietet eine ganze Reihe von zusätzlichen Möglichkeiten zum Wohle des Patienten. So betrachtet die Osteopathie den Patienten immer in seiner Gesamtheit. Auch beschäftigt sich die Osteopathie nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln. Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. So spürt er Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf, die er mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt.

Cranio-Sacral-Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine alternative medizinische Behandlungsform, die sich als spezielle Form aus der Osteopathie heraus entwickelt hat. Die Cranio-Sacral-Therapie beruht unter anderem auf der Annahme, dass die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) sich auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und ertasten lassen. Dabei werden die Einzelknochen der Schädelkalotte als gegeneinander beweglich angesehen. Durch Berührung von Kopf und Rücken sammelt der Therapeut Informationen über mögliche Blockaden dieser Bewegung und wirkt dadurch auf Funktionseinschränkungen an Körper und Schädel ein.

Krankengymnastik / Manuelle Therapie

Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und Aktivitätseinschränkungen des Patienten. Sie nutzt primär manuelle Fertigkeiten des Therapeuten und fördert die Eigenaktivität des Patienten. Mit der Therapie möchten wir die natürlichen Reaktionen des Organismus fördern. Dazu zählen Muskelaufbau, Anregung des Stoffwechsels, Normalisierung des Muskeltonus, der Beweglichkeit und der Stabilität. Uns ist wichtig, dass der Patient einen besseren Zugang zu seinem Körper und seiner Funktionsweise erhält. Dabei soll er lernen, verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen. Die Behandlung ist den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten des Patienten angepasst und verfolgt neben der Schmerzreduktion außerdem das Ziel, die Gesundheit wiederherzustellen und zu erhalten.

Krankengymnastik auf neurophysiologischen Grundlagen

Bei neurologischen Erkrankungen kommen neben den Elementen der Krankengymnastik noch spezielle Techniken zum Einsatz, die die Wiederherstellung der gestörten Funktionen fördern. Die Auswahl und Durchführung dieser Techniken (Bobath, PNF) richtet sich immer nach der individuellen Situation des Patienten. Es geht darum, das funktionelle Zusammenspiel von Nerven, Muskeln und Gelenken wiederherzustellen bzw. zu verbessern, damit alle Körperanteile wieder die „gleiche Sprache“ sprechen. Die Zielsetzungen - Normalisierung der Muskelspannung (z.B. Spastizität verringern oder gelähmte Muskulatur aktivieren), - Förderung der Mobilität, - Verbesserung von dynamischer Stabilität, Kraft und Ausdauer, - Aneignen von koordinativen Fähigkeiten, dienen dazu, den Körper wieder als Ganzes wahrzunehmen, die Körpersymmetrie zu entwickeln und verlorene Bewegungsfähigkeiten neu zu erlernen.

Lymphdrainage

Ziel der manuellen Lymphdrainage ist, den lymphatischen Abfluss anzuregen und so Schwellungen im Gewebe zu reduzieren. Die sanfte Behandlungstechnik wird meist nach Verletzungen und Operationen, bei Lymphödemen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Sie bewirkt, dass Ödeme und Hämatome abgebaut werden und unterstützt den Körper bei der Ausscheidung dieser Stoffe. So kann z.B. der lymphatische Abfluss nach einem Mamma CA , welches operativ versorgt wurde, um das 7fache gesteigert werden.

Sportphysiotherapie

In der Sportphysiotherapie hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Über einen langen Zeitraum bezog sich die eigentliche Tätigkeit des Sportphysiotherapeuten fast ausschließlich auf passive Behandlungsmethoden wie Massagen, Elektrotherapie oder Eis bis zur Schmerzfreiheit des Sporttreibenden. War der Schmerz austherapiert, wurde - und wird häufig leider immer noch - der Sportler als "geheilt" zurück ins Mannschafts- bzw. Wettkampftraining entlassen. Eine sportartspezifische Anpassung an seine im Sport benötigten Belastungsspitzen wurde ihm in der Rehabilitation nicht zuteil. Die motorischen Grundeigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination wurden nicht berücksichtigt. Nicht selten war der Sprung von Rehabilitation zu Wettkampftraining zu groß und es stellten sich rasch erneut gesundheitliche Probleme ein. Weder war es dem Therapeuten - mangels Wissen - möglich, die sportartspezifische Belastung des Patienten zu analysieren, noch dem Trainer, ein individuelles Aufbauprogramm mit Rücksicht auf die Wundheilungsphysiologie zu erstellen. Mittlerweile schließt der qualifizierte Sportphysiotherapeut mittels kosten- und zeitintensiver Fortbildung diese Lücke. Er analysiert und dokumentiert die sportartspezifischen Belastungen des Patienten und erarbeitet einen individuellen Rehabilitationsplan. Dieser gewährleistet, dass der Sportler nach Abschluss der Reha, seiner Disziplin entsprechend 100%ig belastungsfähig ist. Hierzu ist natürlich das Wissen um die Physiologie der Wundheilung, der komplizierten biomechanischen Zusammenhänge des Körpers und nicht zuletzt der Trainingswissenschaft unumgänglich, um den Athleten nicht zu unter- oder überfordern und ihn stets entsprechend seiner verletzungsabhängigen Belastungsfähigkeit im Aufbautraining zu begleiten - bis die Sportfähigkeit wieder hergestellt ist und er dem Trainer "gesund" übergeben werden kann. Nicht selten kommt es jedoch noch vor, dass der sporttreibende Patient es scheinbar besser weiß und bei Erreichen der Schmerzfreiheit die Therapie beendet. Mit dem Erfolg, dass in der entscheidenden Phase, in der die Grundeigenschaften Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination allmählich der Sportspezifität angepasst werden sollten, die bereits zu Anfang beschriebene Lücke entsteht. Dann sieht der Therapeut entweder den angeblich gesundeten Sportler bald erneut verletzt wieder, oder der Therapeut wird als inkompetent eingestuft.

Golf-Physiotherapie

Ziel ist "Gesundes Golfen für alle Altersgruppen". Die Schwerpunkte sind dabei die Abstimmung auf die individuellen Möglichkeiten des Golfspielers und das Kreieren seines persönlichen Golfschwungs. Damit bietet die Golf-Physiotherapie gerade für ältere und eingeschränkt bewegliche Golfer einen vielversprechenden Ansatz für einen gesunden, machbaren Golfschwung. Warum Golf-Physical-Training? • Durch spezielle Übungen der "Golfmuskeln" erzielen Sie mehr Flexibilität im Hüft- und Rückenbereich. • Sie bekommen Ihren Körper durch die multikausale , gesamtheitliche Methode wieder ins Lot. • Längere Golfsaison - dank einer Minderung der Verletzungsanfälligkeit. • Sie erleben mehr Freude am Golfsport.

CMD Behandlung

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) äußert sich bei den meisten Patienten in Form von Schmerzen. Diese reichen von unklaren Gesichtsschmerzen, z.B. der Kaumuskulatur, über Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen , bis hin zu immer wiederkehrenden Knieschmerzen. Weitere Symptome können Schwindelattacken oder Tinnitus sein. CMD tritt vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter mit unterschiedlichen Beschwerden und aufgrund verschiedener Ursachen auf. Oft sind Fehlbisslagen oder Probleme in der Ganzkörperstatik (Blockierungen der Wirbelsäule, dauernde Fehlhaltungen und Dysbalancen) die Faktoren, die den Stein ins Rollen bringen.

Massage

Die Massage gilt als eines der ältesten bekannten Heilmittel. Sie wird angewandt, um verklebte Gewebsschichten zu lösen, eine bessere Durchblutung und die Entspannung der Muskulatur zu erreichen. Mit Hilfe spezieller Massagetechniken können aber auch erkrankte innere Organe und das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst werden. So kann man z.B. mit einer Colonbehandlung die Darmperistaltik oder mit einer Bindegewebsmassage das vegetative Nervensystem anregen und damit den Heilungsverlauf nach Verletzungen oder Operationen unterstützen. Mit regelmäßigen Massagen können außerdem die Immunabwehr gestärkt und Erkrankungen vorgebeugt werden.

Schlingentisch

Der Schlingentisch wird in der Physiotherapie als Therapiehilfsmittel benutzt, um die betroffenen, schmerzhaften oder auch unbeweglichen Gliedmaßen zu behandeln. Die bauliche Ausführung besteht aus einem circa zwei Meter hohen, genau so langen und einen Meter breiten, stabilen Stahlrahmengestell, der das Aussehen eines überdimensionierten Tisches hat. Spezialausführungen können auch umgedreht von der Decke hängend befestigt sein. Auf diesem Rahmen ist meist ein Drahtgitter verschweißt. In das Gitter werden Seile oder Schnüre mit daran befestigten „Schlingen“ (genauer: offene Schlaufen, breite Gurte, Bänder, Manschetten etc.), sowie auch einfache Flaschenzüge, oder einzelne Rollen variabel mit Karabinerhaken eingehängt, verknotet oder anderweitig befestigt. Die fachliche Bezeichnung hierfür nennt sich „Schlingenbesteck“.
Der Patient befindet sich auf einer Liege darunter und kann so an den betroffenen Körperabschnitten oder auch komplett hochgezogen werden. Die einzelnen Anwendungen sind jedoch abhängig von der Diagnose und der therapeutischer Zielsetzung. Der Schlingentisch ist somit für bestimmte orthopädische Diagnosen ein unverzichtbarer Bestandteil der physiotherapeutischen Behandlung. Anwendungsbeispiele:
• Extension (Medizin) und Flexion (Medizin) der Gelenke.
• Arthrose des Hüftgelenkes, kann mit Hilfe des Schlingentisches wesentlich gelenkschonender und damit effektiver behandelt werden.
• Wirbelsäulenbeschwerden, auch unter bestehendem Übergewicht, können mit diesem Hilfsmittel dem Patienten zu einer größtmöglichen Entlastung und Entspannungsfähigkeit verhelfen.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schlingentisch

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